Konzept unserer Kinderkrippe

Die Krippe ist für uns die erste Bildungseinrichtung die ein Kind besucht.

mehr lesen…

„Kinder haben ein Recht auf Bildung.” heißt es im BayKiBiG. Dieses Recht wird nicht erst mit Schuleintritt wirksam, sondern bereits mit Geburt, denn Kinder lernen von Geburt an.
Im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit stehen die Kinder und deren Bedürfnisse. Gegenseitige Wertschätzung, Achtung und Toleranz  sind die Grundlage in der Kinderkrippe. Auf der Basis  von Vertrauen, Geborgenheit, Sicherheit, liebevoller Atmosphäre und Anerkennung haben die Kinder die Möglichkeit, eigene Erfahrungen zu machen, zu beobachten und zu lernen. Durch emotionale Wärme und positive Wertschätzung werden die Kinder aktiv unterstützt, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen aufzubauen.
Wir wollen den Kindern individuelle Entwicklungsspielräume anbieten und sie in ihrer Entwicklung begleiten und fördern. Wir setzen bei ihren Stärken an und gleichen Schwächen aus. Ganz wichtig ist uns die Förderung der Selbstständigkeit und der Kreativität.
In der Kinderkrippe erhalten die Kinder ihren individuellen Entwicklungsspielraum. Das heißt, dass die Kinder nach ihren Möglichkeiten und ihrem persönlichen Entwicklungstempo gefördert werden. Unser pädagogisches Ziel ist es, dem Kind die notwendigen Entwicklungsspielräume zu schaffen. In jeder Entwicklungsstufe entstehen beim Kleinkind neue Bedürfnisse, die es zu weiteren Entwicklungsschritten veranlasst. Dadurch gelangt es zu neuen Erkenntnissen. Angebote zur Förderung der Entwicklung setzen immer an den Stärken, Interessen und Bedürfnissen des Kindes an. Um Über- und Unterforderung zu vermeiden, ist eine genaue Beobachtung der Entwicklungsschritte Voraussetzung. Wichtig sind auch die Gespräche mit den Eltern, die uns wichtige Informationen über ihr Kind vermitteln. In jedem Kind liegt die Fähigkeit sich selbst zu entwickeln. Wir als Erzieher begleiten es dabei.
Unser Grundgedanke:

„Soviel Selbständigkeit wie möglich, so viel Hilfe wie nötig.!

Das Kind geht im Spiel fast ausschließlich seinem eigenen Willen und Bedürfnis nach. Intensives, für das Kind befriedigendes Spiel braucht seinen Freiraum, ebenso einen geordneten Rahmen. Durch die Freiheit der Wahl des Spiels wird das Kind in lustbetonter Weise zu eigener Initiative und Entscheidung geführt.

Sie, liebe Eltern, kennen die Entwicklungsphase ihres Kindes und sie wissen, wie die Kinder forschen und Informationen aufnehmen. Die Kinder scheinen bestens ausgerüstet zu sein, viele unterschiedliche Informationen gleichzeitig aufzunehmen. Es gibt kein Curriculum, die Devise der Kinder in diesem Alter lautet:

Raff´dir so viel Informationen, wie du kannst.

Kinder beginnen erst etwas zu lernen und lassen das Thema aber sofort wieder fallen, wenn etwas Interessanteres ihren Weg kreuzt. Wenn wir die Kinder beobachten, wie sie sich die Welt erobern, kommen wir mit der Babyforscherin Christine Brinck zu dem Ergebnis, dass die Kleinkinder eine höhere Lernfähigkeit haben als die Erwachsenen.

11.03. 2016
03.-05.03. 2016
16.-20.02. 2016
17.-18.11. 2015
12.-14.11. 2015
21.-22.10. 2015
09.-10.10. 2015
25.-26.09. 2015
13.-17.07. 2015
08.07. 2015
09.05. 2015
07.-08.05. 2015
19.-21.03. 2015
24.-28.02. 2015
30.01. 2015
19.-21.03. 2015
24.-28.02. 2015
06.02. 2015
13.-15.11. 2014
05.-06.11. 2014
05.11. 2014
27.-28.06 2014
03.-05.06 2014
22.05 2014
21.05 2014
14.05 2014
13.05 2014
12.05 2014
10.5 2014
10.04 2014
09.04 2014
08.04 2014
07.04 2014
25.–29.03 2014
21.02 2014
31.01 2014
24.01 2014
08.11 2013
20.09 2013
11.07 2013
11.07 2013
10.07 2013
04.07 2013
04.07 2013
03.07 2013
04.05 2013
28.02-02.03 2013